Bericht zur Landesdelegiertenversammlung vom 10.03.2018 für das Jahr 2017 im „Schwarzen Ross“ zu Elstra

Am 10.03.2018 fand unsere Delegiertenversammlung statt. 30 Delegierte und zahlreiche Gäste waren anwesend. Versammlungsleiter Matthias Sanftleben begrüßte alle Anwesenden und stellte die Tagesordnung vor. Da es keine Veränderungen zur verkündeten Tagesordnung gab, ließ Matthias über die Annahme der Tagesordnung abstimmen. Alle Delegierten waren einverstanden.

Matthias verlass noch ein Grußwort des Herrn Tschirch von der AOK Plus.

Der Vorsitzende des Landesverbandes, Mirko Schober, verlass den Rechenschaftsbericht des Landesvorstandes der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe Sachsen e.V. Er verwies auf die gute Arbeit des Vorstands und dankte allen Beteiligten für das Gelingen der durchgeführten Vorhaben. Die Mitgliedszahlen blieben stabil. Ein neues Mitglied für den Vorstand, welches sich später zur Wahl stellte, wurde auch gefunden. Ein kleiner Kritikpunkt wurde aber auch angesprochen. So stellte Mirko die mangelnde Informationsweitergabe fest und legte dar, welche Maßnahmen durch den Vorstand bereits getroffen wurden. Der Rechenschaftsbericht liegt der Geschäftsstelle zur Einsichtnahme vor.

 

 

Uwe Wolf gab in seiner Funktion als Geschäftsführer des Landesverbandes den Finanzbericht bekannt. Trotz aller Widrigkeiten konnte auch in 2017 wieder ein sehr gutes Ergebnis erzielt werden. Der Bericht ist in der Geschäftsstelle zur Einsichtnahme vorhanden.

Ines Grüger gab das Ergebnis der Prüfung der Finanzen des Landesverbandes vom 24.02.2018 durch die Revisionskommission bekannt. Es fanden sich keine Beanstandungen . Auch dieser Bericht liegt in der Geschäftsstelle vor.

Den Bericht zur Frauenarbeit wurde von Béatrice Schober verlesen. Hier liegt auch eine schriftliche Ausfertigung zur Einsichtnahme in unserer Geschäftsstelle.

In der sich anschließenden Diskussion zu den Berichten erfolgte durch Thomas Ritzschel die Anmerkung, das auf dem Finanzbericht fälschlicherweise eine falsche Jahreszahl ausgewiesen wurde. Uwe Wolf antwortete, dass zwar die Jahreszahl falsch sei, der Rest der Zahlen aber stimme.

Somit wurde der Landesvorstand und die Revisionskommission durch Delegiertenbeschluss einstimmig entlastet.

Dem Landesvorstand lag ein Aufnahmeantrag der „SHG´s im Oberland“ vor. Bei der Vorstellung der Gruppe stellte sich heraus, dass inzwischen die Gründung eines eingetragenen Vereins erfolgte und der Name jetzt korrekterweise „Selbsthilfe im Oberland e.V.“ lautet. Nach Vorstellung der Ziele und des bisherigen Tuns wurde diese Gruppe durch die Delegierten einstimmig in den Landesverband aufgenommen.

Nach einer kurzen Pause wurde zur Durchführung satzungsgemäßer Beschlüsse der Wahlleiter gewählt. Zur Wahl stellte sich Jens Rayczyk. Er wurde durch alle Delegierte einstimmig gewählt.

Jens Rayczyk stellte die Beschlussfähigkeit der Delegiertenversammlung fest. Von 37 möglichen Delegierten waren 30 anwesend. Dies sind 81 %. Beschlussfähigkeit liegt laut Satzung bei einer Anwesenheit von mindestens 25 % vor.

Zur Wahl als Mitglied des Vorstandes des Landesverbandes der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe Sachsen e.V. stellte sich Jacqueline Klieme vom Freundeskreis Radebeul. Nach einer Vorstellung wurde über die Aufnahme von Jacqueline Klieme in den Vorstand abgestimmt.

Alle anwesenden Delegierten stimmten für eine Aufnahme der Kandidatin in den Vorstand. Jacqueline Klieme nahm die Wahl an. Mirko Schober gratulierte Ihr im Nahmen des gesamten Vorstandes und dankte für die bereits geleistete Arbeit verbunden mit den Wünschen auf weiterhin gute Zusammenarbeit.

Die Wahl der Revisionskommission stand turnusgemäß auch wieder an. Zur Wahl stellten sich Ines Grüger vom Freundeskreis Kamenz und Ralf Schmidt vom Freundeskreis Niesky. Nach einer kurzen Vorstellung der beiden langjährigem Mitglieder der Revisionskommission wurden beide wieder einstimmig in diese Funktion gewählt. Sowohl Ines Grüger als auch Ralf Schmidt nahmen diese Wahl an. Mirko Schober dankte beiden für die langjährige gute Arbeit und sprach die Hoffnung auf eine weitere gute Zusammenarbeit aus.

Mirko Schober beendete mit seinen Worten den ersten Teil dieser Delegiertenversammlung. Er verwies auf eine mögliche personelle Erneuerung in der Revisionskommission und bat interessierte Mitglieder zu benennen oder sich zu melden. Er dankte nochmals allen für die geleistete Arbeit.

Im informellen Teil der Landesdelegiertenversammlung gab Mirko Schober Neuigkeiten aus dem Bundesverband bekannt. Hier ist allerdings noch viel Arbeit durch den Bundesverband von Nöten um wirklich handfeste Informationen liefern zu können.

Uwe Wolf gab Informationen aus dem Landesverband bekannt.

 

 

Jetzt folgten Berichte aus den Freundeskreisen Hoyerswerda, Radebeul, Kamenz, Nossen und Obercunnersdorf. Es wurde hier deutlich, wie intensiv und vielfältig die Arbeit der einzelnen Freundeskreise vor Ort ist.

 

 

 

Danach endete die Veranstaltung. Das offizielle Versammlungsprotokoll kann in der Geschäftsstelle eingesehen werden.

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            Mirko Schober