Die Festveranstaltung zum 20-jährigen Bestehen des Landesverbandes Sachsen

der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe fand am 22.09.2012 im Saal des Diakonissenkrankenhauses Dresden statt.

Nach einem musikalischen Auftakt, der Begrüßung der Anwesenden und der Festansprache von Horst Friese folgten die Grußworte der Ehrengäste:

Frau Dr. Darmstadt vom Gesundheitsamt hielt eine kurze, treffende Rede,

Frau Drowatzky von der Caritas erzählte uns die Geschichte "Eine Stunde Glück".

Frau Dr. Eberhardt vom Sozialministerium lobte die Qualität unserer Website und verglich in ihrer Rede den Verlauf der Suchtkrankheit mit R.L. Stevensons "Dr. Jekyll and Mr. Hyde".

 

Nach einem musikalischen Intermezzo verlieh Herr Dr. Rilke von der Sächsischen Landesstelle gegen die Suchtgefahren den SLS-Anerkennungspreis für ehrenamtliches Engagement in der Suchthilfe an Wolfgang Heinisch und Horst Friese.

Es folgte die Ansprache von Herrn Bunde von der Diakonie Sachsen. Im Anschluss daran dankte Andreas Bosch in seiner Eigenschaft als Bundesvorsitzender für die gute Zusammenarbeit zwischen dem LV Sachsen und dem Bundesverband und Frau Scheidemann aus der Geschäftsstelle des BV lobte unsere Seminarangebote.

 

 

Schließlich erinnerte unser ehemaliger Bundesvorsitzender Rolf Schmidt an die Anfangszeiten und die Entstehung von Partnerschaften zwischen Ost und West.

 

 

Nach der Ansprache des Vertreters des Blauen Kreuzes und einem weiteren musikalischen Farbtupfer folgten die Grußworte der Freundeskreise des Landesverbandes Sachsen. Dabei wurden einige Geldspenden für die Kinderwoche überreicht.

Danach hielt Wolfgang Heinisch, Gründungsmitglied und ehemaliger Vorsitzender des Landesverbandes Sachsen, eine ergreifende Rede über 20 Jahre gemeinsame Arbeit, Schwierigkeiten, Erfolge, Misserfolge und Freundschaft.

 

 

Nach zwei weiteren Musikstücken folgte das Schlusswort des LV-Vorsitzenden.

Nach einem Imbiss im Speisesaal des Krankenhauses hatten die Gäste die Möglichkeit, Dresden bei einer interessanten Stadtführung kennen zu lernen, was bei dem sonnigen Wetter sehr schön war.

Bea Wolf

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